Einstieg in den Arbeitsmarkt

Arthur Skorniakov ist Betriebsrat bei booking.com. Die Belegschaft ist enorm vielfältig. Er erzählt, welche Herausforderungen das birgt.  

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Immer mehr Blue Cards

Sie ist das Ticket für den europäischen Arbeitsmarkt: Die Blue Card EU. Knapp sechs Jahre nach der Einführung hat das BAMF erstmals eine Bilanz dieser Aufenthaltserlaubnis vorgelegt. 

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Pflege - ohne Sicherheit für die Beschäftigten?

Die Bundesregierung möchte ausländische Fachkräfte für die Pflege anwerben. Doch die Vorstellungen über die Bedingungen gehen weit auseinander. 

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Rechtsstaatlich in Zweifel zu ziehen

Auf dem DGB Bundeskongress positionierte sich die Gewerkschaft der Polizei eindeutig gegen die geplanten "Anker"-Zentren .  

Auszüge aus der Rede von Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der GdP 


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Nur empfindlich?

Über Alltagsrassismus reden und ihn sichtbar machen, das fordert  Giorgina Kazungu-Haß, MdL (SPD).

Zu ihrem Kommentar im Forum Migration 

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Solidarität

Solidarität - das ist mehr als nur ein Wort. Dominik Bartsch, Direktor UNHCR Deutschland sieht darin den Schlüssel zur Integration.  

Zu seinem Kommentar im Forum Migation   

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Türkei: Gewerkschafter aus Remscheid verhaftet

Der Gewerkschafter und Migrationsberater Adil Demirci aus Remscheid wurde in der Türkei verhaftet. 

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Merkblatt: Wie teuer ist ein Anerkennungsverfahren?

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ANERKANNT!

WIE TEUER IST EIN ANERKENNUNGSVERFAHREN?

Ein Anerkennungsverfahren ist gebührenpflichtig. Es gibt aber keine vorab kalkulierbaren Gesamtkosten. Da die Bundesländer zuständig sind, ist die Gebührenordnung unterschiedlich. Nach den bisher erhobenen Zahlen schwanken die Verwaltungsgebühren für das direkte Verfahren zwischen 100 und 600 Euro. Diese grobe Schätzung kann noch einmal je nach Beruf variieren.

Vielfältige Angebote

Die vorgeschriebenen Unterlagen, wie Dokumente, Kopien, Beglaubigungen oder auch Übersetzungen müssen zusätzlich zu den Gebühren von den Antragsteller_innen bezahlt werden. Hier können durchaus Kosten in Höhe von rund 1.000 Euro anfallen. Je nach dem Umfang für Übersetzungen wird dieser Betrag auch überschritten. Darüber hinaus müssen die Ausgaben für Prüfungen, Anpassungslehrgänge oder auch Nachqualifizierung mit einkalkuliert werden. 

Grundsätzlich können die Betriebsräte auch in ihrem Unternehmen versuchen, Finanzierungshilfen auszuhandeln. Da qualifizierte Kolleg_ innen gebraucht werden, liegt es durchaus auch im Interesse der Unternehmen über das Können der künftigen Beschäftigten ausreichend Informationen zu erhalten.

Wer kann helfen?

Wer bereits in Deutschland lebt, sollte mit seiner zuständigen Arbeitsverwaltung klären, ob und unter welchen Voraussetzungen die Kosten übernommen werden.

Es gibt aber weitere Informationsquellen, die Hilfe bieten können:

Das Portal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bietet Informationen in vielen Sprachen:
www.anerkennung-in-deutschland.de

Das Netzwerk für Integration durch Qualifizierung hat außer seinen eigenen Information auch Links zu den Bundesländern:
www.netzwerk-iq.de

Das DGB Bildungswerk BUND liefert zahlreiche Hinweise:
www.migration-online.de

Das bundesweite Kompetenzzentrum der Industrie- und Handelskammern verweist auch auf die regional zuständigen Behörden:
www.ihk-fosa.de

Beispielhaft hilft Hamburg bei der Anerkennung. Neben einer ausführlichen Beratung gibt es, wenn eine Fortbildung benötigt wird, auch Stipendien:     
www.hamburg.de/integration/2970318/anerkennung-auslaendischer-abschluesse