Formell. Non-formal. Anders.

Ein wenig in der Freizeit am Auto rumgeschraubt und schon ausgebildeter KFZ-Mechatroniker_in? So einfach ist es nicht. Doch es gibt Wege informelle Qualifikationen anerkennen zu lassen.

Welche? Darüber diskutieren wir auf unserer Tagung

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Wendepunkt

Nächstes Jahr wird zum ersten Mal ein umfassendes, globales Abkommen über die Migration entwickelt – der Global Compact on Migration der UN.

Guy Ryder, Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, erläutert in seinem Kommentar im Forum Migration, warum das zu einem Wendepunkt für die Zukunft der Migration werden kann.

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Gnadenlos

In der EU wird das sogenannte Mobilitätspaket verhandelt. Die Stärkung des Sozialen  werde „gnadenlos der Liberalisierung des Binnenmarktes untergeordnet“, sagte DGB Vorstandsmitglied Stefan Körzell.

Was dahinter steckt? Hier mehr

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Einstellungssache

Sei können den Weg eines Kindes massiv beeinflussen: Lehrerinnen und Lehrer. Eine neue Studie brachte nun Überraschendes zu ihren Einstellungen zu Migrantinnen und Migranten zu Tage.

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Projekt Interkulturelle Mittler

Projektziel:

Im Rahmen des Projektes "Grenzüberschreitendes Lernen - Lernende Regionen" entwickelte das Interkulturelle Kompetenzzentrum des Bereiches Migration & Qualifizierung des DGB Bildungswerk im Jahr 2005 den Lehrplan für die Weiterbildung zur Interkulturellen Vermittlung, Stufe 1. Das Curriculum der 1. Stufe umfasst 150 Stunden und wurde im Jahr 2005 durchgeführt. Im Laufe der Weiterbildung lernen die Teilnehmenden mit und ohne Migrationshintergrund, interkulturelle Konflikte zu entschärfen und zu lösen.

Im Jahr 2006 wird die Durchführung der Stufe 1 des Lehrplans ausgewertet und die Stufe 2 des Lehrplans entwickelt. Die 2. Stufe umfasst 200 Stunden. Am Ende der berufsbegleitenden Weiterbildung erwerben die Teilnehmenden eine qualifizierte Bescheinigung, die als Grundlage für eine spätere Zertifizierung zum Interkulturellen Vermittler diene. Partner des DGB Bildungswerk sind der DGB Hessen, die Evangelische Fachhochschule Darmstadt mit der Außenstelle Hephata, der Internationale Bund Bad Hersfeld, die Heimvolkshochschule Burg Fürsteneck und das Netzwerk für Integration sowie der Landkreis Schulen Hersfeld Rotenburg.  

Förderer:

DGB Bildungswerk, Bereich Migration & Qualifizierung
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Europäischer Sozialfonds
Lernende Regionen (Projektträger)