Neues Recht

Im April wurde der rechtliche Rahmen für Leiharbeit neu festgelegt. Wird jetzt alles besser?

Was die Branche wirklich benötigt, diskutieren Betriebsräte auf der Betriebsrätekonferenz im September: Mehr 


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Formell. Non-formal. Anders.

Ein wenig in der Freizeit am Auto rumgeschraubt und schon ausgebildeter KFZ-Mechatroniker_in? So einfach ist es nicht. Doch es gibt Wege informelle Qualifikationen anerkennen zu lassen.

Welche? Darüber diskutieren wir auf unserer Tagung

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Wendepunkt

Nächstes Jahr wird zum ersten Mal ein umfassendes, globales Abkommen über die Migration entwickelt – der Global Compact on Migration der UN.

Guy Ryder, Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, erläutert in seinem Kommentar im Forum Migration, warum das zu einem Wendepunkt für die Zukunft der Migration werden kann.

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Gnadenlos

In der EU wird das sogenannte Mobilitätspaket verhandelt. Die Stärkung des Sozialen  werde „gnadenlos der Liberalisierung des Binnenmarktes untergeordnet“, sagte DGB Vorstandsmitglied Stefan Körzell.

Was dahinter steckt? Hier mehr

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Einstellungssache

Sei können den Weg eines Kindes massiv beeinflussen: Lehrerinnen und Lehrer. Eine neue Studie brachte nun Überraschendes zu ihren Einstellungen zu Migrantinnen und Migranten zu Tage.

Zum Artikel

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Verband binationaler Familien und Partnerschaften (Hg.),

Männlichkeit und Migration

o.O.: 2017

Laufzeit: 22 Min.

Kurzfilm

Webadresse

https://www.youtube.com/watch?v=xAh2MK4-O4U

Inhaltsbeschreibung

Gemeinsam mit Susanne Spindler von der Hochschule Düsseldorf werden im Film der Begriff Männlichkeit und die damit einhergehenden Zuschreibungen kritisch hinterfragt. Dabei liegt der Schwerpunkt des Diskurses auf gesellschaftlich-verankerten negativen Zuschreibungen zu männlich-migrantisch bzw. männlich-muslimisch.
Susanne Spindler analysiert im Gespräch die Gründe für pauschale Zuschreibungen und ihrer reflexartigen Bedienung, wenn es z. B. zu Übergriffen Einzelner, die einer bestimmten Gruppe zugerechnet werden, kommt und warum andere Gruppen von diesen Pauschalisierungen verschont bleiben. Dabei wird nicht geleugnet, dass Probleme existieren. Sie basieren aber nicht auf Kultur, Nationalität oder Religion, sondern auf soziale Marginalisierung und Ausgrenzung.

Weiteres Material

3-2-1-Mut! Das Abenteuer Empowerment.
Interkulturelles Leben. 15 Jahre IAF in Ostdeutschland
Moslemsein in Deutschland
Das Islambild in den Medien
Antimuslimischer Rassismus
Rassismus
Das postfaktische Zeitalter
Muslime in den Medien
Rassismus im Wandel

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Antidiskriminierung
  • Gender
  • Gewalt
  • Islamfeindlichkeit
  • Rassismus
  • Religion
  • Vorurteile

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Träger des Demokratie-Projektes

Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V.
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