Moralisches Unrecht

Ausbeutung bis hin zu sklavenähnlichen Verhältnissen - und das mitten in Europa. Was passiert, wenn die Betroffenen sich wehren: 

Forum Migration

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Als Betriebsrat aktiv

Die IG Metall hat sich angeschaut, wer in ihrer Gewerkschaft aktiv ist. Das Ergebnis war überraschend:  

Zum Ergebnis der Studie

Foto: © Eva Kahlmann / Fotolia

Monate der Ungewissheit

Die Zahl der Asylanträge von türkischen Staatsangehörigen steigt. Eine von ihnen ist die Generalsekretärin der türkischen Lehrergewerkschaft Egitim Sen, Sakine Yilmaz, die noch im Dezember letzten Jahres einen Gastbeitrag im Forum Migration schrieb.

Sie wartete Monate auf einen Entscheid. Nun liegt er vor.
Mehr im Forum Migration

Foto: Urheber: WoGi / Fotolia

Vielfältige Teams in der vielfältigen Wirklichkeit

Iva Krtalic, Beauftragte für Integration und interkulturelle Vielfalt beim WDR, geht es darum, Heterogenität in der Belegschaft als Ressource zu verstehen. 

Ihr Kommentar im Forum Migration zur Vielfalt in der Medienlandschaft 

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Suchen Sie sich eine Stelle als Putzkraft

Erfahrene Bauingenieurin war Alla Evlakhova, als sie aus der Ostukraine nach Deutschland kam. Eine gesuchte Fachkraft mit besten Chancen. Oder?

Ihre Geschichte im Forum Migration  

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Wenn von Herkunft auf Täterschaft geschlossen wird

Mit Racial Profiling, also wenn Menschen allein aufgrund ihrer Herkunft kontrolliert werden, gefährden wir unsere Sicherheit, befürchtet  Dr. Andrea Kretschmann Kriminologin, Centre Marc Bloch, Humboldt-Universität Berlin. 

Ihr Kommentar im Forum Migration     

Foto: © Kzenon - Fotolia.com

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Verband binationaler Familien und Partnerschaften (Hg.),

Männlichkeit und Migration

o.O.: 2017

Laufzeit: 22 Min.

Kurzfilm

Bestand

Keine.

Inhaltsbeschreibung

Gemeinsam mit Susanne Spindler von der Hochschule Düsseldorf werden im Film der Begriff Männlichkeit und die damit einhergehenden Zuschreibungen kritisch hinterfragt. Dabei liegt der Schwerpunkt des Diskurses auf gesellschaftlich-verankerten negativen Zuschreibungen zu männlich-migrantisch bzw. männlich-muslimisch.
Susanne Spindler analysiert im Gespräch die Gründe für pauschale Zuschreibungen und ihrer reflexartigen Bedienung, wenn es z. B. zu Übergriffen Einzelner, die einer bestimmten Gruppe zugerechnet werden, kommt und warum andere Gruppen von diesen Pauschalisierungen verschont bleiben. Dabei wird nicht geleugnet, dass Probleme existieren. Sie basieren aber nicht auf Kultur, Nationalität oder Religion, sondern auf soziale Marginalisierung und Ausgrenzung.

Online unter: https://www.youtube.com/watch?v=xAh2MK4-O4U

Weiteres Material

3-2-1-Mut! Das Abenteuer Empowerment.
Interkulturelles Leben. 15 Jahre IAF in Ostdeutschland
Moslemsein in Deutschland
Das Islambild in den Medien
Antimuslimischer Rassismus
Rassismus
Das postfaktische Zeitalter
Muslime in den Medien
Rassismus im Wandel

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Antidiskriminierung
  • Gender
  • Gewalt
  • Islamfeindlichkeit
  • Rassismus
  • Religion
  • Vorurteile

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Träger des Demokratie-Projektes

Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V.
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Tel: 03 41 / 6 88 00 22
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