Projekt IQ NRW – Betreuung und Qualifizierung für die Anerkennungs- und Qualifizierungs-Beratung für Geflüchtete in den Integration Points der BA

13.02.2017

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Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" arbeitet seit 2005 an der Zielsetzung, die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. In der Förderperiode 2015-2018 wird das Programm um den Schwerpunkt "ESF-Qualifizierung im Kontext des Anerkennungsgesetzes" erweitert. Von zentralem Interesse ist, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse – unabhängig vom Aufenthaltstitel – häufiger in eine bildungsadäquate Beschäftigung münden.

Weitere Informationen unter www.netzwerk-iq.de und http://www.iq-netzwerk-nrw.de


Projekt IQ NRW – Betreuung und Qualifizierung für die Anerkennungs- und Qualifizierungs-Beratung für Geflüchtete in den Integration Points der BA

Die Beratung von Geflüchteten stellt die Berater_innen vor große Herausforderungen: Sprachliche Anforderungen, Lebensgeschichten, Hemmnisse und Potentiale sind so vielfältig, dass die Berater_innen Unterstützung brauchen. Der hohe Bedarf an Beratung und der große Zeitdruck durch die oftmals prekäre Situation der Geflüchteten führt zu Belastungen und hohen Anforderungen an die Beratungskompetenzen. Das DGB Bildungswerk stellt für diese Berater_innen ein Weiterbildungskonzept mit Rückgriff auf die Angebote des IQ-Netz auf, schult und begleitet diese während der Projektlaufzeit. Es stellt ausreichend Unterstützung (Coaching, Beratung, Schulung, Austausch) zur Verfügung, damit eine qualitativ gute Beratung möglich ist. Dabei liegt der Fokus sowohl auf der individuellen Weiterentwicklung als auch auf der Arbeit im Team. Ziele:

Daniel Weber
Tel.: 0211-4301-197
daniel.weber@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.  

www.netzwerk-iq.de und http://www.iq-netzwerk-nrw.de

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

 

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