Einstieg in den Arbeitsmarkt

Arthur Skorniakov ist Betriebsrat bei booking.com. Die Belegschaft ist enorm vielfältig. Er erzählt, welche Herausforderungen das birgt.  

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Immer mehr Blue Cards

Sie ist das Ticket für den europäischen Arbeitsmarkt: Die Blue Card EU. Knapp sechs Jahre nach der Einführung hat das BAMF erstmals eine Bilanz dieser Aufenthaltserlaubnis vorgelegt. 

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Pflege - ohne Sicherheit für die Beschäftigten?

Die Bundesregierung möchte ausländische Fachkräfte für die Pflege anwerben. Doch die Vorstellungen über die Bedingungen gehen weit auseinander. 

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Rechtsstaatlich in Zweifel zu ziehen

Auf dem DGB Bundeskongress positionierte sich die Gewerkschaft der Polizei eindeutig gegen die geplanten "Anker"-Zentren .  

Auszüge aus der Rede von Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der GdP 


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Nur empfindlich?

Über Alltagsrassismus reden und ihn sichtbar machen, das fordert  Giorgina Kazungu-Haß, MdL (SPD).

Zu ihrem Kommentar im Forum Migration 

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Solidarität

Solidarität - das ist mehr als nur ein Wort. Dominik Bartsch, Direktor UNHCR Deutschland sieht darin den Schlüssel zur Integration.  

Zu seinem Kommentar im Forum Migation   

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Türkei: Gewerkschafter aus Remscheid verhaftet

Der Gewerkschafter und Migrationsberater Adil Demirci aus Remscheid wurde in der Türkei verhaftet. 

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Projekt Kompetenzzentrum Pro Qualifizierung - Interkulturelle Öffnung

15.01.2009

Integration ist „in“. Interkulturelle Öffnung und Diversity sind in aller Munde. Dahinter verbirgt sich allerdings viel mehr als nur ein Modewort.

Es geht um funktionierende Strategien für den Umgang mit Vielfalt in Deutschlands Gesellschaft, für Vielfalt in öffentlichen Verwaltungen und für Vielfalt in Unternehmen. Das Ziel der interkulturellen Öffnung im Migrationskontext ist es, Menschen mit Migrationshintergrund die gleichberechtigte Teilhabe an den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Prozessen zu ermöglichen.

Unter der interkulturellen Orientierung versteht man dabei eine strategische Entscheidung, sich den Herausforderungen einer globalisierten und durch Zuwanderung geprägten Gesellschaft zu stellen. Diese Entscheidung ist eine Voraussetzung für den Prozess der interkulturellen Öffnung (i. Ö.), der bottom up, top down oder von außen angestoßen werden kann. Die interkulturelle Öffnung ist somit die Umsetzung einer strategischen Entscheidung im Rahmen eines cultural mainstreaming-Prozesses.

Das Kompetenzzentrum „Pro Qualifizierung - Interkulturelle Öffnung“ leistet im Rahmen des Netzes „Integration durch Qualifizierung“ einen Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Migrationshintergrund durch 

  • bundesweite, branchenübergreifende sektorale Beratungs- und Informationsnetzwerke („Industrie“, „öffentliche Verwaltungen“, „kmU des Handwerks“, „kmU Industrie und Handel“, Migrantenunternehmen“), indem die betrieblichen inkl. der vorhandenen sozialpartnerschaftlichen Strukturen interkulturell geöffnet werden 
  • Beratungs- und Informationsnetzwerke im Vermittlungsprozess aus Beschäftigungslosigkeit in Beschäftigung („ARGEn und Optionskommunen“, „berufliche Qualifizierung (italienische) Migranten-Community“, Netzwerk MSO mit Bewerbungscenter), indem die Beratungs- und Vermittlungsstrukturen und beruflichen Qualifizierungsstrukturen interkulturell geöffnet werden, 
  • die Entwicklung von Qualitätskriterien und Qualitätsstandards für die inhaltlichen Felder „Fort- und Weiterbildung“, „Personalentwicklung“, „Organisationsentwicklung“ im interkulturellen Kontext, die im Rahmen eines bundesweiten Facharbeitskreises erarbeitet und in der Fachöffentlichkeit kommuniziert werden.

Die inhaltliche Steuerung des Projektes inklusive der netzwerkbezogenen Öffentlichkeitsarbeit erfolgt durch den Geschäftsbereich Migration & Qualifizierung des DGB Bildungswerk.

Die Finanzsteuerung wird durch die IQ Consult durchgeführt.

Das DGB Bildungswerk ist weiter verantwortlich für die Transferprojekte „Sektorales Netzwerk Industriebetriebe“, „Sektorales Netzwerk Öffentliche Verwaltungen“ und dem „Netzwerk ARGEn und Optionskommunen“.

Die Projekte Woche der Weiterbildung sowie den Facharbeitskreis Interkulturelle Öffnung werden durch IQ Consult durchgeführt.

Weitere Transferprojekte werden von ATIAD, MOZAIK, IAL-CISC sowie dem Westdeutschen Handwerkskammertag durchgeführt.

Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Netzes „Integration durch Qualifizierung“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BAMS).

Laufzeit
01.01.08 bis 31.12.2010

Förderung
Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Netzes „Integration durch Qualifizierung“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Ansprechpartner:
Leo Monz

Öffentlchkeitsarbeit:
Canan Ulug