Obdachlose sollen ausreisen

Zunehmend verweigern Notunterkünfte für Obdachlose EU-Bürger_innen  Hilfe. Hamburg setzt nun noch eins drauf gesetzt - hilfesuchende obdachlose EU-Bürger_innen sollen ausgewiesen werden.

Mehr zum Thema

Kommentar des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes  

Foto: © Kara - Fotolia.com

Einwanderungsgesetz notwendig

Kann man über ein Einwanderungsgesetz reden, wenn die Mehrzahl der Menschen in Deutschland gerade die Nase voll hat von Zuwanderung?  

Kommentar zum Thema von Josip Juratovic, MdB und freigestellter Betriebsrat von Audi  

Foto: © andrea-lehmkuhl / Fotolia.com

MdBs mit Migrationshintergrund

22,50 Prozent der Gesamtbevölkerung haben Migrationshintergrund. Aber wie sieht es aktuell im Bundestag aus? 

Mehr 


Foto: vege / Fotolia.com

Schutz für entsandte Beschäftigte

12-Stunden Schicht, 6 Tage die Woche und am Ende nicht den vereinbarten Lohn erhalten - das kennen zu viele entsandte Beschäftige. Nun gibt es neue Anläufe ihre Situation zu verbessern.

Vorschläge zur Reform der Entsenderichtlinie

Kommentar Terry Reintke, MEP Die Grünen

Foto ©-andrea-lehmkuhl / Fotolia

Augsburg: ver.di kämpft gegen Abschiebung

Krankenpfleger werden dringend gesucht - trotzdem soll er afghanische Flüchtling Anwar Khan abgeschoben werden. Und dass, obwohl er Anfang Oktober mit seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger beginnen wollte.

Der Fall

Foto: © sudok1 - Fotolia

Neoliberales Programm mit sozialpopulistischem Mantel

Die Auseinandersetzung mit den Rechtspopulisten findet auch in den Betrieben statt.

Was können Gewerkschaften und Betriebsräte tun? 

Foto: © blende11photo / Fotolia

Projekt IQ NRW – Betreuung und Qualifizierung für die Anerkennungs- und Qualifizierungs-Beratung für Geflüchtete in den Integration Points der BA

13.02.2017

Logo IQ Netz  

 

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" arbeitet seit 2005 an der Zielsetzung, die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. In der Förderperiode 2015-2018 wird das Programm um den Schwerpunkt "ESF-Qualifizierung im Kontext des Anerkennungsgesetzes" erweitert. Von zentralem Interesse ist, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse – unabhängig vom Aufenthaltstitel – häufiger in eine bildungsadäquate Beschäftigung münden.

Weitere Informationen unter www.netzwerk-iq.de und http://www.iq-netzwerk-nrw.de


Projekt IQ NRW – Betreuung und Qualifizierung für die Anerkennungs- und Qualifizierungs-Beratung für Geflüchtete in den Integration Points der BA

Die Beratung von Geflüchteten stellt die Berater_innen vor große Herausforderungen: Sprachliche Anforderungen, Lebensgeschichten, Hemmnisse und Potentiale sind so vielfältig, dass die Berater_innen Unterstützung brauchen. Der hohe Bedarf an Beratung und der große Zeitdruck durch die oftmals prekäre Situation der Geflüchteten führt zu Belastungen und hohen Anforderungen an die Beratungskompetenzen. Das DGB Bildungswerk stellt für diese Berater_innen ein Weiterbildungskonzept mit Rückgriff auf die Angebote des IQ-Netz auf, schult und begleitet diese während der Projektlaufzeit. Es stellt ausreichend Unterstützung (Coaching, Beratung, Schulung, Austausch) zur Verfügung, damit eine qualitativ gute Beratung möglich ist. Dabei liegt der Fokus sowohl auf der individuellen Weiterentwicklung als auch auf der Arbeit im Team. Ziele:

  • Auf- und Ausbau einer Anerkennungsberatung für Flüchtlinge im Rahmen der Integration Points
  • Schulung und Betreuung der Anerkennungsberater_innen (Aus- und Weiterbildung, Coaching)
  • Transfer der Beratungserfahrungen in die Strukturen des IQ-Netzes und die Trägerstrukturen Kontakt:

Daniel Weber
Tel.: 0211-4301-197
daniel.weber@dgb-bildungswerk.de

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.  

www.netzwerk-iq.de und http://www.iq-netzwerk-nrw.de

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

 

 Logoleiste neu