Einstieg in den Arbeitsmarkt

Arthur Skorniakov ist Betriebsrat bei booking.com. Die Belegschaft ist enorm vielfältig. Er erzählt, welche Herausforderungen das birgt.  

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Immer mehr Blue Cards

Sie ist das Ticket für den europäischen Arbeitsmarkt: Die Blue Card EU. Knapp sechs Jahre nach der Einführung hat das BAMF erstmals eine Bilanz dieser Aufenthaltserlaubnis vorgelegt. 

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Pflege - ohne Sicherheit für die Beschäftigten?

Die Bundesregierung möchte ausländische Fachkräfte für die Pflege anwerben. Doch die Vorstellungen über die Bedingungen gehen weit auseinander. 

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Rechtsstaatlich in Zweifel zu ziehen

Auf dem DGB Bundeskongress positionierte sich die Gewerkschaft der Polizei eindeutig gegen die geplanten "Anker"-Zentren .  

Auszüge aus der Rede von Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender der GdP 


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Nur empfindlich?

Über Alltagsrassismus reden und ihn sichtbar machen, das fordert  Giorgina Kazungu-Haß, MdL (SPD).

Zu ihrem Kommentar im Forum Migration 

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Solidarität

Solidarität - das ist mehr als nur ein Wort. Dominik Bartsch, Direktor UNHCR Deutschland sieht darin den Schlüssel zur Integration.  

Zu seinem Kommentar im Forum Migation   

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Türkei: Gewerkschafter aus Remscheid verhaftet

Der Gewerkschafter und Migrationsberater Adil Demirci aus Remscheid wurde in der Türkei verhaftet. 

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Interkulturelle Öffnung und Integration als Netzwerk vor Ort gemeinsam gestalten - ein Seminar für kommunale Beschäftigte (3 Tage)

Beschreibung

Interkulturelle Öffnung und lokale Integrationsarbeit gehen Hand in Hand: kommunale Verwaltungen sehen große Chancen darin, Akteure der Zivilgesellschaft, wie z.B. Vereine, (Wohlfahrts-)Verbände, Mig-rant_innenorganisationen und Gewerkschaften in die eigenen Bemühungen im Themenfeld Integration einzubeziehen. Auf der anderen Seite haben auch diese Akteur_innen ein großes Interesse an einer aktiven Rolle und einem produktiven Austausch mit der kommunalen Verwaltung. Der Umgang mit Migrant_innenorganisationen wird dabei von den Mitarbeitenden aus der Verwaltungspraxis oft als besonders chancenreich und gleichzeitig auch als herausfordernd empfunden. Die Rolle als Moderator_in kommunaler interkultureller Lernprozesse rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Bei der Gestaltung dieser Prozesse benötigen die Mitarbeitenden Raum zum Austausch und zur Entwicklung von Netzwerken und Kompetenzen.

Inhalte

  • Reflexion über Integration, (kulturelle) Vielfalt und die Rolle der kommunalen Verwaltung und der Zivilgesellschaft
  • Möglichkeiten, Potentiale, Chancen und Herausforderungen bei der Zusammenarbeit
  • Entwicklung von Handlungsempfehlungen auf Basis der Gegebenheiten vor Ort
  • Beispiele zur Vernetzung und Etablierung von Strukturveränderungen und Entwicklungsprozessen vor Ort

Ihr Nutzen

Die Teilnehmenden haben sich mit ihrer Rolle im kommunalen Integrationsprozess auseinandergesetzt. Sie kennen lokale Unterstützerstrukturen innerhalb und außerhalb der Kommunalverwaltung. Sie kennen Möglichkeiten, Akteure der Zivilgesellschaft (vor allem Migrant_innenorganisationen) aktiv einzubeziehen und haben eigene Erfahrungen im Umgang mit diesen Akteur_innen reflektiert und mit anderen Teilnehmenden ausgetauscht.

Zielgruppe

Mitarbeitendenvertretungen, Verantwortliche aus Verwaltungen und Migrant_innenorganisationen.

Referent_innenprofil

Referent_in mit ausgeprägten Kenntnissen im Bereich (interkulturelle) Netzwerkarbeit und den weiteren genannten Inhalten; mit Bezug zur Zielgruppe Verwaltung.

Kosten

Wir machen Ihnen ein Angebot! Die Freistellung für Betriebsräte erfolgt nach § 37 (6) BetrVg und für Personalräte nach & 46 (6) BPrsVG.

Verantwortlich

Gülsah Tunali, Telefon: 0211/ 4301-187